Familienhilfe Vörderung

Präventivmaßnahmen durch betreute Familienbegleitung bei auftauchen von Problemen jeglicher art.

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Nachfolger gesucht!

Liegen dir Kinder am Herzen hast du einen Bezug zu den Thematiken wie man es auf dieser Webseite findet? Besonders unser Schwerpunkt der Fremdplatzierungen, Fremdplatzierten und unseren in Verbindung stehenden Themenvielfalt. Hast du Lust als neuer Inhaber eine über 10 Jahre Existierende Kinderhilfsorganisation zu übernehmen und doch weiterhin in dieser Thematik Schweizweit zu Engagieren. Du bringst verschiedene Fähigkeiten mit. Unter anderem Menschen zu begeistern und die Organisation mit Ihrem Einsatz zu Unterstützen. Du verfügst auch über Fähigkeiten im Bereich Management und kannst Projekte realisieren. Finanzielle Interesse stehen nicht im Vordergrund sondern dir bedeutet es fiel etwas zu bewirken und anderen mit deiner Arbeit zu Unterstützen. Du bist belastbar und kannst mit der nötigen Distanz mit Schicksalen umgehen, diese mit deinem Termin beratend unterstützt werden. Auch macht es dir nichts aus in der Öffentlichkeit zu stehen und vor Medien zu sprechen.

Dich erwartet ein gutes Team was du führen wirst. Sponsoren die dich unterstützen. Plattformen mit den du Arbeiten kannst. Akten die dir einen tiefen Einblick in das Heimgeschehen geben. Werbemittel wie T-Shirt, Lanyards, Werbeverträge auf Sponsor Basis u.s.w. Mit Rückendeckung des jetzigen Inhabers Thomas Frick der weiterhin Unterstützend beiseite steht, wirst du Zeit haben dich einzuarbeiten.

Unser QM System knüpft die Übernahme an einige Bedingungen was unter anderem vor Missbrauchen schützen soll. Diese wird Ihnen vor Übernahme vertraglich vorgelegt. Ansonsten verfügen Sie absolut Frei über Ihre Art einer Weiterführung. 

 

Vier von fünf Heimkindern haben Psycho-Probleme

Sie sind traumatisiert, haben psychische Probleme oder nehmen Drogen: Laut einer neuen Studie des Bundes geht es einem Grossteil der Kinder und Jugendlichen in Heimen schlecht.

Mehrere tausend Kinder und Teenager leben in der Schweiz in einem Heim. Ein Grossteil von ihnen hat massive Probleme: 80 Prozent kommen traumatisiert ins Heim und sind dort psychischen Belastungen ausgesetzt. Dies zeigt eine Studie der kinder- und jugendpsychiatrischen Universitätskliniken von Basel und Ulm (D).

Demnach leiden drei von vier Heiminsassen an Störungen des Sozialverhaltens, Depressionen, Schizophrenien, Persönlichkeits- und Aufmerksamkeitsstörungen oder Sucht- und anderen psychischen Erkrankungen. Ebenfalls 75 Prozent haben bereits Delikte verübt – meistens gestohlen oder Drogen konsumiert sowie Sachen beschädigt.

Jeder Sechste verlässt das Heim

Für die Studie haben die Forscher 64 Heime und fast 600 Kinder und Jugendliche befragt und analysiert. Laut der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit» ist es die erste solche Untersuchung zu Schweizer Heimen und die grösste Studie über Heimkinder, die je in Europa durchgeführt wurde. Finanziert wurde sie vom Schweizer Bundesamt für Justiz.

Welche Probleme die Kinder bereits vor dem Heimaufenthalt hatten und welche sie erst in den Institutionen entwickelten, ist nicht eindeutig. Gemäss der Studie machen die Heimkinder im Laufe ihres Aufenthaltes zumindest Fortschritte. Allerdings zeigt sich auch, dass die Heime nicht mit allen Jugendlichen zurechtkommen: Jeder Sechste muss sie früher verlassen, als geplant. (Artikel 20min Online)

 

BZ bringt es auf den Punkt mit Ihrem Blog Beitrag: 

DIE MACHT DER BINDUNG 

Eine Carte Blanche von Michael Miedaner

Natürlicher Bindungsinstinkt: Eine tiefe Bindung zu einem Erwachsenen ist für die Entwicklung eines Kindes von zentraler Bedeutung. (Flickr/Nico's Art)

Vielen Eltern ist heute gar nicht mehr bewusst, wie unentbehrlich Zuwendung und Geborgenheit für die gesunde Entwicklung ihrer Kinder sind. Die moderne Bindungsforschung zeigt klar, wie wir unseren Kindern helfen können, sie selbst zu werden. Das Geheimnis elterlicher Erziehung besteht dabei nicht in erster Linie in dem, was die Eltern tun, sondern in dem, was sie für ihr Kind sind. Es ist paradox: Noch nie gab es ein dermassen grosses Angebot an Literatur über Kindererziehung, an Erziehungskursen, an Experten. Auch hatten wir noch nie im Schnitt so wenig Kinder zu erziehen. Zudem waren wir noch nie so engagiert mit unseren Kindern wie heute. Dennoch erleben wir eine Zeit, in der die Kindererziehung sehr schwierig geworden ist.  Weiterlesen...

 

Das Buch mit der Autobiografischen Erzählung von dem EXTREMEFUN.CH Inhaber Thomas Frick

Barbara Tänzler (Texte), Silvia Luckner (Fotos)

Kinderheim statt Kinderzimmer 

Neun Leben danach

Mit einem Vorwort von Kathrin Hilber und Textbeiträgen von Sergio Devecchi, Karl Diethelm, Thomas Gabriel, Christoph Häfeli und Renate Stohler

ca. 144 Seiten, mit 9 Schwarzweiss-Porträts

14 x 21 cm, Klappenbroschur  

CHF 23.20 bis CHF 29.00

ISBN: 978–3-905748-12-3